System

Warum wir das Werbebudget selbst vorstrecken

Von Michael Kischkowitsch Veröffentlicht am 5 Min. Lesezeit
Eingehende Anfrage-Benachrichtigung auf einem Smartphone
Das Wichtigste in Kürze
  • Wir tragen das Media-Risiko: Das Werbebudget für Ihre Kampagne strecken wir vor. Sie müssen nicht in Vorleistung für Anzeigen gehen.
  • Der Kunde zahlt pro Anfrage, nicht für Klicks oder Reichweite ins Leere. Bezahlt wird das Ergebnis, nicht der Aufwand.
  • Weil unser Geld im Feuer ist, haben wir dasselbe Interesse wie Sie. Anfragen, die zu Aufträgen werden — nicht bloß Impressionen.
  • Das ist kein Erfolgsversprechen, sondern Interessengleichheit. Garantien geben wir bewusst keine — ein Lead bleibt ein Lead.

Bei den meisten Agenturen zahlt der Kunde das Werbebudget — und trägt damit das Risiko, dass es nichts bringt. Bei uns ist das umgekehrt: Wir strecken das Budget vor. Das ist keine Großzügigkeit, sondern die logische Folge unseres Modells.

1. Wer das Media-Risiko trägt

Anzeigen kosten Geld, bevor die erste Anfrage kommt. Dieses Werbebudget legen wir aus. Sie gehen nicht in Vorleistung für Klicks, deren Ergebnis niemand vorher kennt. Bezahlt wird bei Ihnen, was hinten rauskommt: die einzelne, exklusive Anfrage.

Wer sein eigenes Budget vorstreckt, sucht sich seine Projekte anders aus — und arbeitet anders.

2. Skin in the Game

Weil unser eigenes Geld im Werbemarkt steht, haben wir exakt dasselbe Interesse wie Sie: Es soll nicht bei Reichweite bleiben, sondern zu Anfragen führen, die zu Aufträgen werden. Eine Kampagne, die nur Klicks produziert, kostet uns Geld — also bauen wir sie nicht so. Was so eine Kampagne technisch ausmacht, steht unter Was hinter einer Lead-Kampagne steckt.

Dieses Modell zwingt uns auch zur Auswahl: Wir nehmen nur Projekte an, bei denen die Rechnung für beide Seiten aufgeht. Ab welchem Auftragswert das der Fall ist, lesen Sie unter Ab welchem Auftragswert sich ein Lead rechnet.

3. Was das nicht ist

Vorstrecken heißt nicht garantieren. Wir versprechen keine bestimmte Zahl an Aufträgen und keine Abschlussquote — das wäre unseriös. Ein Lead bleibt eine qualifizierte Anfrage, kein fertiger Auftrag; warum das so ist, steht separat.

Was Sie bekommen, ist etwas Belastbareres als ein Versprechen: einen Partner, dessen eigenes Geld an denselben Anfragen hängt wie Ihres. Interessengleichheit schlägt jede Garantie auf dem Papier.

Michael Kischkowitsch, Direktor der Conversion Pilot Ltd
Michael Kischkowitsch
Direktor · Conversion Pilot Ltd

Michael entwickelt seit 2017 Performance-Marketing-Systeme und baut mit Conversion Pilot exklusive Lead-Kampagnen für B2B-Nischen mit hohem Auftragswert.

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Wir bauen das System, schalten die Anzeigen und strecken das Werbebudget vor. Sie bekommen exklusive Anfragen — oder wir nehmen das Projekt gar nicht erst an.

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